Einer der grundlegenden Wirkmechanismen von Galileo Training bei hohen Frequenzen: Mit steigenden Frequenzen wird der Muskel immer stärker aktiviert (#GRFS3, #GRFS23). Ab einer gewissen Aktivierung schnürt er seine eigenen Gefäße ab. Dieser Zustand ist äußert effektiv um den Muskel in kurzer Zeit maximal zu ermüden. Als Folge steigt die NO-Konzentration während des Trainings lokal im Muskel massiv an (in dieser Studie innerhalb von 30 Sekunden). Gleichzeitig erfolgt jedoch zunächst keine wesentliche kardiovaskuläre Reaktion (die muskuläre Durchblutung veräbdert sich kaum) während des Trainings. Sobald sich der Muskel nach dem Training dann entspannt steigt die Durchblutung massiv an (#GRFS24), da sich aufgrund der lokalen hohen NO Konzentration die gefäßumgebende Muskulatur stark geweitet hat. Als Folge nimmt dann die NO Konzentration wieder ab.
Als Resultat kann sowohl die Leistungsfähigkeit der Muskulatur (#GRFS35, #GRFS26, #GRFS19, #GRFS10) als auch die Ausdauer (#GRFS12, #GRFS11) massive verbessert werden. Am effektivsten sind dabei möglichst hohe Frequenzen (>25Hz, #GRFS3) und je nach Leistungsfähigkeit Zusatzlasten in der tiefen Kniebeuge (#GRFS4) um den Muskel in maximal 60 Sekunden maximal zu verausgaben. Dieses Prinzip funktioniert für alle Altersgruppen und Fitness-Levels.
#GRFS81 #GalileoTraining #GalileoWorkout #Durchblutung #NO #MechanoStimulation
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Winterferien
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unsere Kolleginnen und Kollegen waren das ganze Jahr für Sie und Ihre Wünsche im Einsatz – jetzt gönnen wir ihnen eine wohlverdiente Pause. Vom 24.12.2025 bis 6.1.2026 tauschen wir Telefone gegen Weihnachtsfilme und To-do-Listen gegen Plätzchenteller.
Unser Kontaktformular bleibt jedoch wachsam wie ein Weihnachtsengel – schreiben Sie uns gern, und wir melden uns ab dem 7.1.2026, wenn wir erholt und voller Tatendrang zurück sind!
Frohe Weihnachten und einen zauberhaften Jahreswechsel wünscht
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